Sächsische Bergbaukunst im 18. Jahrhundert auf dem Weg nach Russland
Ein Vortrag von:
Prof. Dr. Friedrich Naumann
Veranstaltungsdatum:
05. Februar 2026
– 18:00 Uhr
Veranstaltungsort:
dastietz, Vortragssaal Stadtbibliothek, Moritzstr. 20
Veranstaltungsinformation:
Der Vortragende, emeritierter Professor für Wissenschafts-, Technik- und Hochschulgeschichte und Experte für die Geschichte des Bergbaues, nimmt die Gäste mit auf eine Reise ins 18. Jahrhundert.
Der sächsische Kurfürst/König und der russische Zar Peter der Große trafen seinerzeit Vereinbarungen von strategischer Bedeutung, in deren Folge der Transfer sächsischer Fachleute des Berg- und Hüttenwesens nach Russland begann. Späterhin entsandte man Russen in der Absicht nach Deutschland, sie in diesem speziellen Metier zu qualifizieren. Eine erste Dreiergruppe – darunter der hochtalentierte Michail Vasilevic Lomonosov – machte sich 1736 zunächst auf den Weg an die Universität Marburg, um unter der Obhut des Gelehrten Christian Wolff ein „Grundlagenstudium“ zu absolvieren. 1739 reiste sie weiter in die Bergstadt Freiberg, wo der berühmte Bergrat Johann Friedrich Henckel die Fachausbildung übernahm.
Der sächsische Kurfürst/König und der russische Zar Peter der Große trafen seinerzeit Vereinbarungen von strategischer Bedeutung, in deren Folge der Transfer sächsischer Fachleute des Berg- und Hüttenwesens nach Russland begann. Späterhin entsandte man Russen in der Absicht nach Deutschland, sie in diesem speziellen Metier zu qualifizieren. Eine erste Dreiergruppe – darunter der hochtalentierte Michail Vasilevic Lomonosov – machte sich 1736 zunächst auf den Weg an die Universität Marburg, um unter der Obhut des Gelehrten Christian Wolff ein „Grundlagenstudium“ zu absolvieren. 1739 reiste sie weiter in die Bergstadt Freiberg, wo der berühmte Bergrat Johann Friedrich Henckel die Fachausbildung übernahm.
Rückblick
Der Verlag Heimatland Sachsen und der Chemnitzer Geschichtsverein luden am heutigen Abend in die Räume des Sächsischen Staatsarchivs, Staatsarchiv Chemnitz ein, um die neue Publikation von Prof. Dr. Karlheinz Hengst vorzustellen. Der Autor hielt vor mehr als 40 Besuchern einen spannenden Vortrag aus seiner Forschung als Sprachwissenschaftler im Gebiet der Sprachkontaktforschung in der Region Chemnitz. Er legte dar, wie die slawischen Namensgebungen fast wie archäologische Funde zum Vorschein kamen, indem er Schicht für Schicht der Sprachentwicklung aufdeckte. Er nahm die Teilnehmer mit entlang der Handels und Gehwege der Region, an denen slawische Niederlassungen entstanden, was er aufgrund der Namensforschung aufdecken konnte.
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel, kann online über www.heimatland-sachsen oder beim Geschichtsverein gekauft werden.
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel, kann online über www.heimatland-sachsen oder beim Geschichtsverein gekauft werden.




