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Sächsische Bergbaukunst im 18. Jahrhundert auf dem Weg nach Russland

Ein Vortrag von: 

Prof. Dr. Friedrich Naumann

Veranstaltungsdatum: 

05. Februar 2026 
– 18:00  Uhr

Veranstaltungsort: 

dastietz, Vortragssaal Stadtbibliothek, Moritzstr. 20

Veranstaltungsinformation:

Der Bergbau in Sachsen, der mit der Entdeckung reicher Silbererzvorkommen im Jahre 1168 im Gebiet des späteren Freiberg begann und in den folgenden Jahrhunderten das gesamte Erzgebirge umfasste, wurde seit jeher als „gesegneter Garten des Herrn“ angesehen. Nicht nur, dass er Tausenden von Berg- und Hüttenleuten eine auskömmliche Existenzgrundlage sicherte, er gewährleistete vor allem Landesreichtum und Macht. Gleichwohl sorgte er für eine bemerkenswerte wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung, die sich bis in die Gegenwart verfolgen lässt.
Der hohe technologische Standards blieb auch im Ausland nicht verborgen, wobei sich insbesondere Russland bemühte, entsprechende Fachkräfte und deren Erfahrungen zu gewinnen – ein Prozess, der mit Peter dem Großen zum Ende des 17. Jahrhunderts begann und bis in die jüngste Vergangenheit reichte.
Der Wissenschafts- und Technikhistoriker Prof. em. Dr. Friedrich Naumann spricht über seine langjährigen Forschungsarbeiten hinsichtlich der Beziehungen zwischen Sachsen und Russland auf dem Gebiet des Montanwesens und setzt damit den sächsischen Berg- und Hüttenleuten ein eindrucksvolles Denkmal.

Nicht-Mitglieder zahlen bei Vorträgen 4,- € Eintritt.

Rückblick

Anstatt wir selbst berichten, verweisen wir auf einen schönen Beitrag einer Besucherin, die vom Vortrag Prof. Dr. Friedrich Naumanns über »Sächsische Bergbaukunst« in Chemnitz berichtet. Lesen Sie weiter unter:

https://www.mironde.com/litterata/13444/reportagen/saechsische-bergbaukunst-2