Eingemeindung und Einverleibung
Ein Vortrag von:
Roger Schütze
Veranstaltungsdatum:
08. September 2025
– 18:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Geschäftsstelle, Franz-Mehring-Str.7
Veranstaltungsinformation:
Seit der Inbetriebnahme der ersten „Spinnmühlen“ am Anfang des 19-ten Jahrhunderts hatte sich die Stadt Chemnitz mit ihren Umlandgemeinden zu einem der industriell stärksten Wirtschaftsräume im Königreich Sachsen entwickelt.
Nach der „Ausrufung“ des Deutschen Kaiserreiches 1871 gehörte unsere Stadt zu den am besten aufgestellten Industriezentren, und zog sehr viele Menschen aus dem Umland, auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, an.
1880 hatte Chemnitz die Eingemeindung des Vorortes „Schloßchemnitz“ auf den Weg gebracht. So vergrößerte sich das Territorium ab 1881 um 297 Hektar. Vor allem die 7.856 neuen Bürger trugen dazu bei, dass unsere Stadt mit nunmehr 100.00 Einwohnern, eher als erwartet, bereits 1883 zur „Großstadt“ aufstieg!
Allerdings fehlten in der bisherigen „Kernstadt“ die Wohnflächen für die neuen „Zuzüge“. Nachweislich ab 1888 beschäftigte sich deshalb der Stadtrat regelmäßig mit der „Einverleibung“ angrenzender Dörfer“ ins Stadtgebiet.
Um Voranmeldung wir gebeten!
Nach der „Ausrufung“ des Deutschen Kaiserreiches 1871 gehörte unsere Stadt zu den am besten aufgestellten Industriezentren, und zog sehr viele Menschen aus dem Umland, auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, an.
1880 hatte Chemnitz die Eingemeindung des Vorortes „Schloßchemnitz“ auf den Weg gebracht. So vergrößerte sich das Territorium ab 1881 um 297 Hektar. Vor allem die 7.856 neuen Bürger trugen dazu bei, dass unsere Stadt mit nunmehr 100.00 Einwohnern, eher als erwartet, bereits 1883 zur „Großstadt“ aufstieg!
Allerdings fehlten in der bisherigen „Kernstadt“ die Wohnflächen für die neuen „Zuzüge“. Nachweislich ab 1888 beschäftigte sich deshalb der Stadtrat regelmäßig mit der „Einverleibung“ angrenzender Dörfer“ ins Stadtgebiet.
Um Voranmeldung wir gebeten!




