Willkommen auf unserer Webseite

Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Seiten gefunden haben. Wir möchten Ihnen unsere Projekte und Arbeitsgruppen näher vorstellen und Sie über unsere Angebote und Veranstaltungen informieren. Des weiteren möchten wir Ihnen einen Überblick über unsere Publikationen und deren Bezugsmöglichkeiten geben. Vielleicht haben wir ja Ihr Interesse geweckt und Sie möchten noch mehr über uns erfahren. Bitte kontaktieren Sie uns.


Aktuelles

Nächster Vortrag:

Donnerstag, 21.10.2021, 19 Uhr

30 Jahre Stadtdenkmalpfleger in Chemnitz - eine Bilanz

Dipl.-Ing. Thomas Morgenstern, Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde i. R.

Ort: Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz, Stefan-Heym-Platz 1, 09111 Chemnitz

Das Kontorgebäude der Bernhardschen Spinnerei

Als Thomas Morgenstern 1989 zum Stadtdenkmalpfleger berufen wurde, umfasste die Denkmalliste der Stadt ca. 450 Objekte. Inzwischen enthält das Verzeichnis fast 5000 Einträge. Ein Großteil davon wurde in den letzten 30 Jahren denkmalgerecht saniert. Neben Hunderten von Wohngebäuden konnten 125 Industriedenkmale saniert und neu genutzt werden - aber auch einige Rückschläge mussten verkraftet werden.
Der in Annaberg-Buchholz geborene Morgenstern nahm nach dem Architekturstudium in Dresden 1981 eine Tätigkeit im Büro des Stadtarchitekten Jochen Beuchel in Karl-Marx-Stadt auf. Heute ist er der wohl beste Kenner der historischen Architektur in Chemnitz. In dem Vortrag zieht er eine Bilanz von 30 Jahren Denkmalpflege in Chemnitz.

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, nicht wie ursprünglich angekündigt um 18 Uhr!

Aufgrund geltender Pandemie-Bestimmungen ist das Platzangebot auf 35 Zuhörer begrenzt, Einlass 18:30 Uhr. Bitte denken Sie an Ihren Impf-, Genesungs- oder Testnachweis!


Zum Tod von Dr. Volker Knüpfer

Am 13. September ist unser langjähriges Mitglied Dr. Volker Knüpfer verstorben. Von 1970-1974 studierte er Geschichte und Geografie an der Universität Greifswald; 1992 promovierte er mit dem Thema „Frühliberalismus und Presse in Sachsen“ zum Dr. phil. Ab 1975 arbeitete er viele Jahre als Historiker in der Museumsfachberatung/Historische Museen und für wissenschaftliche Ausstellungs-, Forschungs-, und Publikationsprojekte u. a. für die Sächsische Landesstelle für Museumswesen. Weitere Arbeitsschwerpunkte waren Freimaurerei und Nationalsozialismus; regionale nationalsozialistische Kulturpolitik und Propaganda; Freimaurerei, Liberalismus und Konservatismus im 19. Jahrhundert (Presse- und kommunikationsgeschichtliche Aspekte); Geschichte des Museumswesens 19./20. Jahrhundert. In der Stadtgeschichtsforschung befasste er sich mit der Historie des Reitbahnviertels. Wer sich künftig mit der Geschichte des Liberalismus und der Freimaurer beschäftigt, wird wohl ohne die Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen von Dr. Volker Knüpfer nicht auskommen.

Wir werden Dr. Volker Knüpfer in bleibender Erinnerung behalten.


 

Neue Publikation: Chemnitzer Schicksale

Endlich ist er da, der neue Band: In 34 Beiträgen schildern Chemnitzer Bürger auf 215 Seiten eigene Erlebnisse, Erfahrungen und Episoden aus der Geschichte der Stadt Chemnitz für alle, die sich für unsere Stadt und das, was hier in den letzten Jahrzehnten passiert ist, interessieren.

Wie Mosaiksteine reihen sich persönliche Geschichten aus Kindheit und Jugend in den Zwanzigern, bewegten Kriegs- und Nach-kriegszeiten, vom Leben in der DDR, den Auswirkungen gesellschaftlicher Umwand-lungen bis hin zur Gegenwart aneinander.

Erschütternd ist der Bericht eines Betroffenen über die Umsetzung des verbrecherischen „Erbgesundheits“-Gesetzes der National-sozialisten während des Faschismus in Chemnitz. Die Autoren berichten aber auch über den Aufbau einer neuen Existenz nach Flucht und Vertreibung in der Nachkriegszeit, den Neubeginn der Chemnitzer Stadt-bibliothek, zu Schul- und Wissenschafts-geschichte, den ungewöhnlichen Ablauf bei der Rekonstruktion des Schloßbergmuseums, über die Entwicklung der Produktion in den Betrieben, von Kindheit und Jugend im Fritz-Heckert-Gebiet und vielen großen und kleinen Begebenheiten aus dem persönlichen Leben.

Das Buch soll Neugier und Interesse wecken, aber auch dazu anregen, selbst eigene Erlebnisse und Begebenheiten als Bausteine der Zeitgeschichte aufzuzeichnen.

Erhältlich sind die „Chemnitzer Schicksale“ in der Geschäftsstelle (Theaterstr. 50/52, 09112 Chemnitz, Öffnungszeiten sind dienstags 10-16 Uhr, Tel. 0371 666 1810) oder über info[at]chemnitzer-geschichtsverein.de und im Buchhandel. Preis 15 €.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.


Exkursionen/Führungen im August

Für August sind kurzfristig mehrere Veranstaltungen zu unserem Programm hinzugekommen. Aktuelle Informationen finden Sie hier.

Am 21.8. waren wir mit Norbert Engst im Heckert-Gebiet unterwegs.

Norbert Engst (mit blauer Mütze) erläutert die Teichanlage hinter der Sachsenhalle



Am 8.8. hat uns Mike Hähle mit Unterstützern über den Städtischen Friedhof geführt. Weitere Bilder finden sich hier.

Andreas Hütter erläutert das Grabmal des Reißzeugfabrikanten E.O.Richter und seiner Familie



Wiederöffnung Geschäftsstelle

Ab sofort wird unsere Geschäftsstelle wieder zur gewohnten Zeit, dienstags 10 bis 16 Uhr, geöffnet sein. Bitte beachten Sie bei Besuchen aber die jeweils geltenden Bestimmungen. Insbesondere möchten wir Sie bis auf Weiteres um das Tragen einer Maske bitten.


Digitale Angebote

In den Zeiten der Pandemie haben wir unsere digitalen Angebote ausgebaut. Einen Überblick finden sie hier. Besuchen Sie uns auch auf Facebook!






 



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